Kurz vor Schließung der Reichstagskuppel: „Blaulicht-Fahrt“ nach Berlin auf Einladung von Nina Scheer

Veröffentlicht von Nina Scheer 23. März 2020

Drei­mal jähr­lich lädt die ört­li­che SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Nina Scheer je 50 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu Ber­lin­fahr­ten, orga­ni­siert vom Bun­des­pres­se­amt, ein. Als Zei­chen der Aner­ken­nung und des Dan­kes rich­te­te sich die ers­te Fahrt in die­sem Jahr vom 9. bis 11. März unter dem Mot­to einer „Blau­licht-Fahrt“ an ehren­amt­li­che Ret­tungs­kräf­te. Auf­grund der so zahl­rei­chen posi­ti­ven Rück­mel­dun­gen wer­den auch die wei­te­ren Fahr­ten noch unter die­ses Mot­to gestellt. Scheer: „Die Besu­cher­grup­pe durf­te als letz­te auf die Reichs­tags­kup­pel; bevor sie auf­grund der Coro­na-Schutz­vor­keh­run­gen geschlos­sen wur­de.“ Inzwi­schen sind die Ber­lin­fahr­ten Sei­ten des Bun­des­pres­se­am­tes voll­stän­dig aus­ge­setzt.

„Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer leis­ten jeden Tag wert­vol­les gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment. Für die­sen Ein­satz möch­te ich mich bedan­ken. Es freut mich, dass die Fahr­ten nach Ber­lin so gut ange­nom­men wer­den und auch die par­la­men­ta­ri­sche Arbeit so inter­es­siert beglei­tet wird. Der per­sön­li­che Aus­tausch ist mir hier­bei ein gro­ßes Anlie­gen und auf­grund der ange­spro­che­nen The­men auch immer sehr viel­fäl­tig“, erläu­ter­te Nina Scheer den inten­si­ven Aus­tausch mit der Rei­se­grup­pe in Ber­lin.

Auf dem wei­te­ren Pro­gramm der Besu­cher­grup­pe stan­den eben­so ein Gespräch im Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um, ein Besuch der Aus­stel­lung im „Trä­nen­pa­last“, eine poli­tisch aus­ge­rich­te­te Stadt­rund­fahrt, ein Aus­tausch in der Bun­des­kanz­ler-Wil­ly-Brandt-Stif­tung sowie eine Füh­rung durch die Gedenk­stät­te „Deut­scher Wider­stand“.

„Das Pro­gramm war sehr inter­es­sant und abwechs­lungs­reich. Beson­ders die Aus­stel­lung im Trä­nen­pa­last, über die Grün­dung der bei­den deut­schen Staa­ten und wie die Aus­rei­se­kon­trol­len im Trä­nen­pa­last sowie die Über­wa­chung an den Grenz­über­gän­gen funk­tio­nier­te, war sehr bewe­gend“, so Klaus Pahl, von der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Büchen, der mit sei­ner Ehe­frau Sie­grid Pahl an der Fahrt teil­nahm.