Coronavirus – Aktuelle Informationen, Links, Hotlines

Zuletzt aktualisiert: 17. November 2020, 11:54 Uhr
Trotz einer fortlaufenden Aktualisierung kann nicht für die Vollständigkeit dieser Seite garantiert werden.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen für Privatpersonen, ArbeitnehmerInnen, Selbständige und Unternehmen rund um Fragen zur aktuellen Situation anlässlich der Schutzmaßnahmen und Hilfen im Zuge der Corona-Pandemie.

Aktuelle Informationen

Was tun im Verdachtsfall

Personen, die persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen, einen Arzt kontaktieren oder die 116 117 anrufen – und zu Hause bleiben.

Eine Corona-Infektion äußert sich durch grippeähnliche Symptome, Fieber, wie trockener Husten, Atemprobleme, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Abgeschlagenheit. Auch über Halskratzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost wurde berichtet.

Informationen für Reisende

Informationen für Reisende des Bundesgesundheitsministeriums
Informationen des Landes Schleswig-Holstein

Informationen für Privatpersonen

Fragen und Antworten zum Coronavirus in Schleswig-Holstein

  • Allgemeines — Verwaltung
  • Kita und Tagespflege
  • Schule
  • Pflegeeinrichtungen und -Werkstätten
  • Gesundheit und Hygiene
  • Freizeit und Tourismus
  • Wirtschaft
  • Justiz

Seite des Landes Schleswig-Holstein

Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein
0431 79 70 00 01
Mo-Fr 8.00 bis 18.00 Uhr
Mail: corona@nulllr.landsh.de

Telefon der Kassenärztlichen Vereinigung für Patientinnen und Patienten (auch für Privatpatienten)

116 117 (jederzeit erreichbar)

Bürgertelefon Stormarn

04531 160 1160
Mo-Do 9 bis 15 Uhr, Fr: 9 bis 12 Uhr

Hilfsangebote in den Gemeinden und Städten

Hier finden Sie eine Übersicht von Hilfsangeboten wie Einkaufshilfen, Bürgertelefone, Nachbarschaftshilfe, u.v.m. von Städten und Gemeinden. Informieren Sie sich auch auf der Website Ihres Ortes. Trotz einer laufenden Aktualisierung dieser Liste kann nicht für ihre Richtigkeit Gewähr übernommen werden.
Übersicht

Gesundheitsämter der Landkreise

Kreis Herzogtum Lauenburg
Seite des Gesundheitsamtes im Herzogtum Lauenburg
Telefon: 04541 888 380
Fax: 04541 888 259
Mail: Über dieses Kontaktformular

Kreis Stormarn
Seite des Gesundheitsamtes in Stormarn
Telefon: 04531 160 12 82
Fax: 04531 160 16 26
Mail: gesundheitsamt@nullkreis-stormarn.de

Eltern, die von den Kita- und Schul-Schließungen betroffen sind, können sich an die Kontaktstelle im Sozialministerium wenden

buergerfragen.Coronavirus@nullsozmi.landsh.de

Weitere Informationen auf der Seite des Landes Schleswig-Holstein (auch zu Notbetreuungsangeboten)

Wer wegen der behördlichen Kita- und Schulschließungen nicht arbeiten kann, erhält deshalb eine Entschädigung für die Einkommenseinbußen (67 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens (maximal 2.016 Euro) für bis zu sechs Wochen). Informationen des Bundesarbeitsministeriums

Vereinbarkeit von Arbeit und Familie: Informationen des Bundesfamilienministeriums

Öffnung von Kindertagesstätten

Seit dem 29.06.2020 gilt flächendeckend in allen Kitas der Regelbetrieb. Dies bedeutet, dass grundsätzlich wieder alle Kinder in dem gewohnten Umfang in den Kitas betreut werden können. Dennoch sind auch weiterhin in den Kitas die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die Kontakte zwischen einzelnen Gruppen möglichst zu verringern und ein Ansteckungsrisiko zu vermeiden. In Einzelfällen sind daher auch im Regelbetrieb vorübergehende Einschränkungen in der Betreuung – z.B. auf Grund von Personalengpässen – nicht auszuschließen.

Weitere aktuelle Informationen: https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/coronavirus_node.html

Schulbetrieb in Schleswig-Holstein

Weitere Informationen auf der Seite des Landes Schleswig-Holstein

Hilfe für Studierende

Das Bundesfinanzministerium stellt eine Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen bereit. Diese beinhaltet zwei Elemente: den KfW-Studienkredit sowie Zuschüsse, die über die Studierendenwerke verteilt werden.

Informationen auf der Seite des Bundesfinanzministeriums

Besuchsverbote in Pflegeeinrichtungen, Kliniken und Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Es gibt keine generelle Schließung von Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein. Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe sind ab 15.6. verpflichtet, Besuchskonzepte zu erstellen, die regeln, wie Besucherinnen und Besucher die Einrichtung betreten können. Analog zu den Hygienekonzepten sind darin Maßnahmen für den Infektionsschutz zu treffen. Bisher waren solche Besuchskonzepte nicht verpflichtend. Damit sollen unter der Interessenabwägung zwischen dem Selbstbestimmungsrecht der pflegebedürftigen Personen und den notwendigen Maßnahmen des Infektionsschutzes die Besuchsmöglichkeiten insbesondere für Angehörige in der Praxis besser umgesetzt werden. Damit sich die Einrichtungen darauf weiter vorbereiten können, wird diese Änderung ab 15. Juni gelten.

Informationen zu Pflegeeinrichtungen auf der Seite des Landes Schleswig-Holstein

Bundesgesundheitsministerium

Seite des Bundesgesundheitsministeriums

Hotline des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus
Telefon: 030 346465100
Mo-Do 8.00 bis 18.00 Uhr, Fr 8.00 bis 12.00 Uhr

ALG II/Harz IV

Der Gesetzgeber hat vorübergehend den Zugang zu Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende vereinfacht. Unter anderem sind folgende, befristete Änderungen in Kraft getreten:

  • Wer ab dem 01.03.2020 bis einschließlich zum 30.09.2020 einen Neuantrag auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende stellt, für den entfällt für die ersten 6 Monate die Vermögensprüfung, wenn erklärt wird, dass kein erhebliches Vermögen verfügbar ist.
  • In den ersten 6 Monaten des Leistungsbezugs werden die Ausgaben für Unterkunft und Heizung in tatsächlicher Höhe anerkannt.

FAQ der Arbeitsagentur zur Grundsicherung

Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Fragen zum Coronavirus

Informationen des Bundesarbeitsministeriums für Arbeitnehmer*innen

Schutz für Mieter*innen

Informationen des Bundesjustizministeriums

Kinderzuschlag

Ob in Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit oder Selbstständigkeit, wenn das Einkommen nicht für die gesamte Familie reicht, können Eltern ab sofort leichter einen Kinderzuschlag erhalten – bis zu 185 Euro pro Monat und Kind.

Aufgrund der Corona-Krise wird nicht das Einkommen aus den letzten sechs Monaten geprüft, sondern nur das vom letzten Monat.
Bisherige Kinderzuschlag-Bezieher*innen, die den Höchstsatz von 185 Euro erhalten, bekommen die Leistung für weitere sechs Monate automatisch verlängert – ohne erneut einen Nachweis erbringen zu müssen.

Ob ein Anspruch auf den Kinderzuschlag besteht, kann unter folgendem Link geprüft werden:
https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/kiz-lotse

Weitere Informationen zum Kinderzuschlag finden sich auch auf der Seite des Bundesfamilienministeriums:
https://www.bmfsfj.de/kiz

Familienbonus

Der Kinderbonus in Höhe von 300 Euro wird für jedes Kind gezahlt, für das im Jahr 2020 mindestens in einem Monat Anspruch auf Kindergeld besteht. Der Kinderbonus wird ohne zusätzlichen Antrag grundsätzlich in zwei Tranchen im September (200 Euro) und Oktober (100 Euro) als zusätzliches Kindergeld ausgezahlt. Für den Kinderbonus gelten grundsätzlich alle Vorschriften, die auch für das monatlich gezahlte Kindergeld ausschlaggebend sind. Die Anknüpfung an das Kindergeld stellt eine schnelle Auszahlung des Kinderbonus sicher.

Weitere Informationen auf der Seite des Bundesfamilienministeriums

Kultur

Seit dem 2. November sind Theater, Konzerthäuser, Kinos und Museen für zunächst vier Wochen geschlossen, da hier Besucher viele und enge Kontakte haben können. Um diese existenzielle Krise der Kulturwirtschaft abzumildern, hat die Bundesregierung Hilfen für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Höhe von 50 Milliarden Euro geschaffen. Weitere Informationen finden Sie bitte hier.

Auch in Schleswig-Holstein steht finanzielle Unterstützung für Kulturschaffende bereit. Hier geht es zu weiteren Informationen.

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

Zu Hause bleiben ist das Gebot der Stunde. Frauen, die sich dort nicht (mehr) sicher fühlen, berät erhalten hier Information und werden bei Bedarf auch an geeignete Unterstützungseinrichtungen vor Ort weitervermittelt. Vertraulich. Anonym. Kostenfrei.

Telefon: 08000 116 016 (jederzeit erreichbar)

Chat und weitere Infos:
https://www.hilfetelefon.de/

Telefonnummern der Beratungsstellen in Schleswig-Holstein

Personen, die befürchten, selbst gewalttätig zu werden

Seite der Sozialen Strafrechtspflege

Nummer gegen Gewalt

0431  260 976 48

Dort werden Beratungsangebote, Therapien oder Tätertrainings in ganz Schleswig-Holstein vermittelt. Diese helfen dabei, keine Gewalttaten oder sexuellen Übergriffe zu verüben.

Von Gewalt betroffene Männer

Seite der Männerberatung Schleswig-Holstein

„Nummer gegen Kummer“

eine kostenfreie, anonyme Telefonberatung.

Für Eltern
Telefon: 0800 111 0 550
Mo-Fr 9 bis 17 Uhr
Di & Do bis 19 Uhr

Für Kinder- und Jugendliche
Telefon: 116 111
Mo-Sa 14 bis 20 Uhr
Mi, Do 10 bis 12 Uhr

Hilfetelefon „Schwangere in Not“

Vertrauliche und anonyme Erstberatung zu allen Fragen rund um das Thema Schwangerschaft. Kostenlos, vertraulich, in 18 Sprachen.

Telefon: 0800 40 40 020 (jederzeit erreichbar)

Örtliche Beratungsstelle zu finden unter:
https://www.familienplanung.de/no_cache/beratung/beratungsstelle-finden/

 

Für Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler

Kurzarbeitergeld

Um Unternehmen, die von konjunkturellen Einbrüchen betroffen sind, zu unterstützen hat der Bundestag die Kurzarbeiterregelung angepasst. Dies wird rückwirkend zum 1. März greifen. Die zuständige Agentur für Arbeit überprüft, ob die Voraussetzungen für die Leistungen erfüllt sind.

Seite der Arbeitsagentur

Hotline der Bundesagentur für Arbeit zur Beantragung von Kurzarbeitergeld
Telefon: 0800 45555 20
(Zuständig ist jedoch die örtliche Arbeitsagentur)

Überblick zu den verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten

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Corona-Soforthilfen für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten und Solo-Selbstständigen

Die Antragsfrist für die Corona-Soforthilfen des Landes und des Bundes ist am 31.05.2020 abgelaufen. Für den Mittelstandssicherungsfonds können weiterhin Anträge gestellt werden.

Mittelstandssicherungsfond für Hotel-, Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe

Partner für Corona-Soforthilfe

Sämtliche Kammern und weitere Partner bieten Beratungen und Informationen. Die Liste findet sich hier.

Kredite der KfW

Programme für Liquiditätshilfen bei der KfW und den Bürgschaftsbanken sowie das Großbürgschaftsprogramm des Bundes sind deutlich ausgeweitet und zusätzliche Sonderprogramme bei der KfW aufgelegt worden.

Seite der KfW

Der neue KfW-Schnellkredit richtet sich an Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern. Informationen gibt es hier.

Kostenfreie Servicenummer
0800 539 9001
Mo-Fr 8.00 bis 18.00 Uhr
Über die Seite der KfW können alle Interessierten einen speziellen „Corona-Newsletter” abonnieren, um noch zeitnaher informiert zu sein.

Bundeswirtschaftsministerium

Überblick über Sofortmaßnahmen für Unternehmen und Beschäftigte

Seite des Bundeswirtschaftsministeriums

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums zu allgemeinen wirtschaftsbezogenen Fragen
Telefon: 030 18615 1515
Mo-Fr 9.00 bis 17.00 Uhr

Hotline & Mail des Bundeswirtschaftsministeriums zu Fördermaßnahmen
Telefon: 03018615 8000
Mo-Do 9.00 bis 16.00 Uhr
Mail: foerderberatung@nullbmwi.bund.de

Bundesfinanzministerium

Überblick über Sofortmaßnahmen für Unternehmen und Beschäftigte

Seite des Bundesfinanzministeriums

FAQ für Solo-Selbstständige

von ver.di Selbstständige

Seite von ver.di Selbstständige

FAQ für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Seite des DGB

Bonuszahlung für Pflegekräfte

Die Pflegekräfte im Land sollen einen Pflegebonus von einmalig 1500 Euro erhalten. Die Auszahlung ist geknüpft an die Bedingung der Steuerfreiheit. Wann das Geld ausgezahlt wird ist noch nicht klar.

Informationen des Bundesfinanzministeriums

Schreiben

Schreiben an Landwirte, Dr. Nina Scheer, Stand: 26.03.2020

Schreiben an Solo-Selbständige, Dr. Nina Scheer, Stand: 20.03.2020

Mitgliederbrief: Aktuelle Aufgaben und Informationen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie (23. April 2020)