Nina Scheer zu Gast beim Kunstraum Ahrensburg

Im Rahmen ihrer Sommertour 'Engagierte Frauen in der Region' besuchte die örtliche SPD- Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer am Donnerstag, den 14. Juli die Initiatorin vom 'Kunstraum Ahrensburg', Metta Braake und mitwirkende Künstlerinnen und Künstler.

Der 'Kunstraum Ahrensburg' wurde 2009 von 20 Ahrensburger Künstlerinnen und Künstlern gegründet und soll das kulturelle Gesicht der Stadt Ahrensburg durch gemeinsame Projekte prägen. Scheer: „Dieses Projekt leistet einen wertvollen Beitrag für Kreativität und Kultur in und für Ahrensburg. Hierfür leistet auch der Standort, direkt am Marstall, einen Beitrag.“

Metta Braake erläuterte die neuen Räume im ehemals als Jugendzentrum genutzten Speichergebäude, die von den Künstlerinnen und Künstlern auf Grundlage eines Mietvertrages mit der Stadt aktuell als Lagerraum genutzt werden. Auf rund 30 Quadratmetern lagern hier die Kunstobjekte.

 

Foto v.l.: Nina Scheer, Metta Braake, Hans-Joachim Runge, Katrin Schober, Ben Schütze, Eberhard Schober
Foto v.l.: Nina Scheer, Metta Braake, Hans-Joachim Runge, Katrin Schober, Ben Schütze, Eberhard Schober

Nina Scheer zu Gast im Geest-Treff

Für ein Gespräch mit Annemarie Argubi-Siewers, Geschäftsführerin der INI Qualifizierung und Service gemeinnützige GmbH, besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer im Rahmen ihrer Wahlkreis-Sommertour 'Engagierte Frauen in der Region' am 14. Juli den Geest-Treff. Auch Geesthachts Bürgermeister Olaf Schulze und die SPD-Fraktionsvorsitzende der Ratsversammlung Geesthacht, Kathrin Wagner-Bockey nahmen teil, um sich vor Ort über die Qualifizierungsprojekte und die Arbeit des Geest-Treffs einen Eindruck zu verschaffen und auszutauschen.

Scheer: „Mit dem Geest-Treff wurde im Mai diesen Jahres eine wichtige Anlaufstelle geschaffen, die mit ihren vielfältigen Angeboten nicht nur individuelle Förderung bei Integration leistet, sondern auch die Gemeinschaft stärkt.“

Annemarie Argubi-Siewers berichtete, dass fehlende Kinderbetreuung die Teilnahme an Integrations- und Sprachkursen erschwere. Auch deshalb komme nun einmal in der Woche eine Malerin aus der Region vorbei, um zusammen mit den Flüchtlingskindern zu malen. In Freiwilligenkursen wird Deutsch unterrichtet. Über ein geplantes Ferienprogramm für Kinder soll die Region erkundet werden. Demnächst soll ein Fußballkicker das Angebot im Geest-Treff erweitern.

Foto v.l.: Nina Scheer, Annemarie Argubi-Sievers, Kathrin Wagner-Bockey, Olaf Schulze
Foto v.l.: Nina Scheer, Annemarie Argubi-Sievers, Kathrin Wagner-Bockey, Olaf Schulze

Nina Scheer im Austausch mit den Unternehmerfrauen im Handwerk im Herzogtum Lauenburg

Ihre Wahlkreis-Sommertour 'Engagierte Frauen in der Region' führte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer am 13. Juli 2016 auch nach Güster. Hier fand ein Austausch mit den Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) im Herzogtum Lauenburg statt, an dem Nicola Gesche, UFA Vorsitzende im Herzogtum Lauenburg, Friseurmeisterin Roswitha Bartz, Maurermeisterin Cornelia Kraft und der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Güster, Reiner Kiehn, teilnahmen.

Im Mittelpunkt des Gespräches standen die Themen Ausbildung und Fachkräftesicherung. Einig war man sich darin, dass es auch zukünftig weiterer Anstrengungen bedarf, um das Bild der klassischen Frauen- und Männerberufe aufzubrechen, so habe etwa das Handwerk eine Menge für Frauen zu bieten.

Mit Blick auf den Meisterbrief bestand Einigkeit darin, diesen zu erhalten. Nina Scheer unterstrich hierbei ihr klares Bekenntnis und das ihrer Fraktion. Jüngst hatten die Koalitionsfraktionen den Erhalt des Meisterbriefs beschlossen. Scheer: "Bewährte Instrumente zur Qualitätssicherung sollten nicht zu vermeintlichen Vereinfachungen aufgebeben werden." Sie verwies auch auf die erreichten Verbesserungen beim Meister-BAföG.

 

Foto v.l.: Reiner Kiehn, Nicola Gesche, Cornelia Kraft, Roswitha Bartz, Nina Scheer
Foto v.l.: Reiner Kiehn, Nicola Gesche, Cornelia Kraft, Roswitha Bartz, Nina Scheer

Nina Scheer zu Besuch bei der Louisenhof gGmbH

Auf ihrer Wahlkreis-Sommertour 'Engagierte Frauen in der Region' besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer am 13. Juli 2016 auch noch den frisch restaurierten und bezogenen Louisenhof. Die ehemals als Gut Lanken gGmbH und nun als Louisenhof gGmbH geführte Einrichtung bietet Wohn- und Arbeitsbereiche für Menschen mit Behinderungen. Hier tauschte sich Nina Scheer mit Melanie Lindemann, Geschäftsführung der Louisenhof gGmbH, Barbara Hollmann, Werkstattleitung, und Maren Singer, Wohnbereichsleitung, aus. Mit dabei war auch die SPD-Kreistagsabgeordnete und Bürgervorsteherin von Schwarzenbek, Kirsten Niemann.

Auf dem Gelände des neuen Stammsitzes in Louisenhof werden verschiedene berufliche Qualifizierungs- und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen angeboten, etwa in den Bereichen Bioland-Gemüseanbau und Bio-Landwirtschaft oder in der Hofküche Louise.

Scheer zeigte sich von dem Konzept und dem Standort beeindruckt: „Mit viel Engagement und Herzblut wurde hier ein Wohn- und Arbeitsumfeld geschaffen, das in persönlicher Atmosphäre auf die unterschiedlichen Bedarfe der Bewohnerinnen und Bewohner angepasst ist. Dies mit einer so schönen Umgebung und dem Konzept ökologischen Anbaus zu vereinbaren, gibt dem Projekt einen eigenen und sehr ansprechenden Charakter.“

Der Austausch befasste sich auch mit dem Bundesteilhabegesetz, das noch im Herbst durch den Bundestag verabschiedet werden soll. Ziel des Gesetzes ist eine Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention sowie die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe zu einem Teilhaberecht.

Foto v.l.: Maren Singer, Kirsten Niemann, Barbara Hollmann, Nina Scheer, Melanie Lindemann
Foto v.l.: Maren Singer, Kirsten Niemann, Barbara Hollmann, Nina Scheer, Melanie Lindemann

Scheer besucht Freiwillige Feuerwehr Schwarzenbek

Für einen Austausch besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer am 12. Juli 2016 die Freiwillige Feuerwehr Schwarzenbek. Mit dabei waren Schwarzenbeks Bürgermeisterin Ute Borchers-Seelig und die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Schwarzenbek Roswitha Bellmann.

Zuständig ist die Freiwillige Feuerwehr in verschiedensten Bereichen, etwa wenn es um die Bekämpfung von Bränden, Technische Hilfe im Rahmen von Verkehrsunfällen oder die Beseitigung von Schadensereignissen wie Unwetterschäden geht. „Die Freiwillige Feuerwehr leistet wichtige, da lebensrettende Aufgaben. Diese ehrenamtliche Leistung verdient größte Anerkennung“ so Scheer.

Thorsten Bettin, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenbek, berichtete aus dem Arbeitsalltag der Kameradinnen und Kammeraden und betonte, dass das vergangene Einsatzjahr sehr arbeitsreich war. So ist die Freiwillige Feuerwehr Schwarzenbek 2015 zu insgesamt 229 Einsätzen ausgerückt. Auch wenn der Frauenanteil in der Freiwilligen Feuerwehr immer noch sehr gering ist, freue man sich besonders, dass nun auch wieder eine Frau im aktiven Dienst mitwirkt. Hinsichtlich der Nachwuchsförderung habe sich die Kinder- und Jugendarbeit als erfolgreich erwiesen. Zum Abschluss des Besuchs der Abgeordneten durfte eine Besichtigung des Feuerwehrgerätehauses natürlich nicht fehlen.

Foto v.l.: Nina Scheer, Ute Borchers-Seelig, Roswitha Bellmann, Nils Hilger, Thorsten Bettin
Foto v.l.: Nina Scheer, Ute Borchers-Seelig, Roswitha Bellmann, Nils Hilger, Thorsten Bettin