Kreishandwerkerschaft lud zum Neujahrsessen

b_200_0_16777215_00_images_2014_2017-01-20-Kreishandwerkerschaft_k.jpgAuf ihrem traditionellen Neujahrsessen startete die Kreishandwerkerschaft Herzogtum-Lauenburg in das neue Jahr. Für Montag, den 16. Januar, lud der Kreisverband zum Grünkohlessen nach Lütau. Die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Scheer folgte der Einladung und überbrachte ihre besten Wünsche für ein erfolgreiches neues Jahr. Vor Ort waren unter anderem Kreishandwerksmeister Markus Räth, Geschäftsführerin Marion Fuchs und Bürgermeister aus dem Kreis, unter ihnen Jan Wiegels, Olaf Schulze und Uwe Möller. Günther Stapelfeldt, Präsident der Handwerkskammer Lübeck, ehrte Vorstandsmitglied und Obermeister der Dachdecker Innung Torsten Kriedemann mit der silbernen Ehrennadel für sein ehrenamtliches Engagement.

Foto (v.l.): Marion Fuchs, Torsten Kriedemann, Nina Scheer, Markus Räth (© Handwerkskammer Lübeck)

25 Jahre gemeinsamer Neujahrsempfang der SPD in Südstormarn und Wentorf

b_200_0_16777215_00_images_2014_SPD_NJE_2017.jpg

1992 war Torsten Albig 29 Jahre alt und trat in den höheren Dienst der Steuerverwaltung des Landes Schleswig-Holstein ein. Sigmar Gabriel war Kreistagsabgeordneter des Kreises Goslar und junges Mitglied des Landtags in Niedersachsen. Mit diesen Informationen begrüßte Glindes SPD-Vorsitzender Okke Wismann die über 100 Gäste des gemeinsamen Neujahrsempfangs der SPD-Ortsvereine in Südstormarn und Wentorf, darunter die Bürgermeister Rainhard Zug aus Glinde und Björn Warmer aus Reinbek sowie zahlreiche Vertreter von Vereinen und Verbänden. Erstmals hatte diese Veranstaltung vor 25 Jahren - 1992 - stattgefunden. Weitere Rednerinnen und Redner waren der Landtagsabgeordnete Martin Habersaat, die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer und Schleswig-Holsteins Sozial- und Wissenschaftsministerhin Kristin Alheit. 

Nina Scheer warb dafür, der Demokratie gerade in schwierigen Zeiten mit Wertschätzung zu begegnen. Sie skizzierte den Weg der Bundes-SPD zu einer starken Programmatik bei der Bundestagswahl im September 2017 und wünsche allen Anwesenden „viel Optimismus, den wir uns nicht kaputt machen lassen dürfen!“ Zuvor hatte Martin Habersaat genau diesen Optimismus mit Blick auf die Landtagswahl am 7. Mai verbreitet. Die Landesregierung habe es geschafft, in Bildung zu investieren, das Land gerechter zu machen und gleichzeitig zu erreichen, dass die Schuldenuhr im Landeshaus erstmals in ihrer Geschichte rückwärts läuft. Er skizzierte einige Highlights im Terminkalender bis Mai, so werden Frank-Walter Steinmeier, Torsten Albig, Olaf Scholz, Ralf Stegner und Britta Ernst in seinen Wahlkreis kommen, teilweise mehrfach.

An diesem Abend war Sozialministerin Kristin Alheit zur Unterstützung nach Glinde gekommen. Sie wünschte - „als Gesundheitsministerin schon von Amts wegen“ - allen Anwesenden Wohlbefinden im neuen Jahr. Die 117 Tage bis zur Landtagswahl wolle sie dafür nutzen zu verdeutlichen, dass es am 7. Mai „um mehr als die Frage geht, wer die Regierung stellt. Es geht um eine Richtung für Schleswig-Holstein.“ Die SPD stehe für gerechte Bildung, Ausbau und Qualität der Kinderbetreuung und den Einstieg in die Gebührenfreiheit. „Es ist doch gerade im Hamburger Umland schwer zu erklären, warum die Hochschulen gebührenfrei sind, die Schulen sowieso, die Kitas in Hamburg auch, aber hier in der Gegend besonders teuer“, so die ehemalige Bürgermeisterin von Pinneberg. Die CDU hingegen wolle das Kita-Geld wieder abschaffen, sei gegen den Mindestlohn ohne wolle den Grundschulen die Schulassistenz wieder streichen.

Auch auf ihre eigene politische Biografie ging Kristin Alheit ein. Sie sei in die SPD eingetreten, um das „Leben der Menschen zu verbessern, auch und gerade das Leben derer, die selbst nicht so kämpfen können wie andere.“ Dafür bekam die Ministerin viel Applaus und auch viel Zuspruch bei den zahlreichen Gesprächen, die sie, wie auch Nina Scheer und Martin Habersaat, bis spät in den Abend an vielen Tischen mit viele Gästen führte. 

 

Foto (v.l.): Tim Schirrmacher (stv. Vorsitzender SPD Glinde), Martin Habersaat, Dr. Nina Scheer, Okke Wismann
Fotograf: Gerd Prüfer

Neujahresempfang im Kinderzentrum Wentorf

b_200_0_16777215_00_images_2014_NJE-Wentorf-2017m-642x336.jpgDie Wentorfer Kulturwoche oder der Adventorfer Markt gehören so sehr zum Jahresprogramm der Gemeinde, dass sie sowohl beim Jahresrückblick ihren Platz haben als auch beim Ausblick auf das kommende Jahr. So war es auch beim Wentorfer Neujahrsempfang 2017, als die stellvertretende Bürgervorsteherin Ute Berns gemeinsam mit zahlreichen interessierten Gästen zurück und nach vorn blickte. Zum Rückblick gehörten auch die Erinnerung an die Ehrung der engagierten Flüchtlingshelferinnen und -helfer durch Ministerpräsident Torsten Albig im März 2016, der erfolgreich absolvierte Doppeljahrgang am Gymnasium Wentorf oder die abgeschlossenen Kooperationsvereinbarungen zwischen der Gemeinschaftsschule mit dem Gymnasium und dem BBZ Mölln und seiner Außenstelle in Geesthacht.   

Auch im neuen Jahr steht eine Menge an: Die L222 -in Wentorf der Reinbeker Weg- wird saniert und zeitweise gesperrt werden müssen, die Gemeinde Wentorf feiert mit zahlreichen Aktionen ihr 800jähriges Bestehen und der neu gewählte Bürgermeister Dirk Petersen übernimmt am 1. April die Amtsgeschäfte. Außerdem stehen am 7. Mai eine Landtagswahl und im September eine Bundestagswahl an. Ute Berns warb für eine starke Beteiligung der Wentorferinnen und Wentorfer: „Lesen Sie Wahlprogramme! Stellen Sie Fragen!“ Die Gelegenheit dazu boten einige Abgeordnete und Kandidaten gleich vor Ort: Der örtliche Landtagsabgeordnete Martin Habersaat war ebenso im Kinderzentrum dabei wie die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer (beide SPD) und Malte Harlapp, der für die Grünen im Landtagswahlkreis Stormarn-Süd / Wentorf antreten möchte.   

Foto: Dirk Petersen, Nina Scheer, Malte Harlapp, Martin Habersaat

Fotograf: W. Warmer

 

 

SPD Reinbek stärkt sich mit Grünkohl für das Wahljahr 2017

b_200_0_16777215_00_images_2014_SPD_Reinbek_Grünkohl_2016_Foto_S._Habersaat_HP.png„Für 40 Jahre treuer Mitarbeit bei der Verwirklichung unserer gesellschaftlichen Ziele danken wir Hildegard Halberstadt.“ Traditionell ehrt Reinbeks SPD-Vorsitzender Gerd Prüfer gegen Jahresende die Jubilarinnen und Jubilare im Rahmen des Grünkohlessens der SPD in Prahls Gasthof. In diesem Jahr war es Hildegard Halberstadt, deren Urkunde er verlesen und überreichen konnte. 1976 war sie in die SPD eingetreten, damals in den Landesverband Baden-Württemberg. Es war das Jahr, in dem Erhard Eppler für die SPD als Spitzenkandidat gegen den CDU-Ministerpräsidenten Hans Filbinger antrat und verlor. Zwei Jahre später musste Filbinger wegen seiner Verstrickungen in nationalsozialistische Todesurteile zurücktreten.

Neben etwa 60 weiteren Gästen ließen sich in diesem Jahr auch Reinbeks Bürgermeister Björn Warmer, die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer und der Landtagsabgeordnete Martin Habersaat den Grünkohl schmecken. Nina Scheer ging in einer kurzen Rede auf die aktuelle Diskussion um ein „post-faktisches“ Zeitalter ein: „Wahrnehmungen jenseits von Wirklichkeit hat es immer schon gegeben, darauf fußte auch das NS-Regime.“ Im Zeitalter der neuen Medien erlebe man aber eine Unterteilung von Wahrnehmungswelten, die mit Blick auf den anschwellenden Rechtspopulismus neue Antworten brauche. „Auch die Parteien sind hier gefragt, für ihre programmatische, gemeinwohlorientierte Linie zu streiten.“

Einen harten Landtagswahlkampf erwartet Martin Habersaat, besonders nachdem die CDU ihren Spitzenkandidaten kurzfristig austauschte. „Es ist das zweite Mal, dass die CDU Schleswig-Holstein auf diese Art und Weise ihre Spitze wechselt. Wir dürfen nicht erwarten, dass die neue CDU-Spitze mit uns netter umgeht als mit den eigenen Leuten“, vermutete der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, der viele Glückwünsche zu seinem neuen Amt als Vorsitzender des gemeinsamen Ausschusses zur Zusammenarbeit von Hamburg und Schleswig-Holstein entgegennehmen durfte. 

Foto: Prüfer, Scheer, Halberstadt, Habersaat
Fotografin: S. Habersaat

Bundesweiter Vorlesetag: Nina Scheer zu Gast in der Waldschule Groß Grönau

 

b_200_0_16777215_00_images_2014_2016-11-17-Scheer_Vorlesetag.jpgTraditionell unterstützte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer den mittlerweile 13. bundesweiten Vorlesetag und las Schülerinnen und Schülern der 4. Klasse an der Grundschule in Groß Grönau vor.

 

Mit Spannung folgten die Kinder der Kurzgeschichte über einen kleinen Erfinder, der zur vermeintlichen Verbesserung des Wetters eine Maschine entwickelt. Neben dem Vorlesen ging es aber auch um den gemeinsamen Austausch über die Geschichte. Hierbei zeigten die Kinder großes Interesse an der Frage, was die Geschichte über uns Menschen aussagt: „Die Leute sind alle so unzufrieden und folgen dann den einfachen Antworten“, sagte hierbei ein Schüler. Scheer zeigte sich beeindruckt vom großen Politikverständnis der Grundschüler.

 

Die Geschichte des Regenmachers führte auch zu Fragen des Klimawandels: „Auch unsere Kinder erkennen und erspüren zukunftsweisende Fragen, weshalb ich den Austausch sehr wertschätze. Politik lebt von Kommunikation – auch mit den Jüngsten unserer Gesellschaft.“

Der Bundesweite Vorlesetag soll Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken – ein Anliegen, das Nina Scheer gerne auch im nächsten Jahr wieder unterstützt.