SPD Geesthacht eröffnet Grillsaison 2017

b_200_0_16777215_00_images_2017_2017-05-01-AngrillenGruppe_3_2017.jpgAm Tag der Arbeit, Montag, den 1. Mai 2017, eröffnete die SPD Geesthacht mit ihrem jährlichen „Angrillen“ die Grillsaison 2017 vor dem SPD-Büro am Markt 17. Unter den ca. 50 Gästen waren auch die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Scheer und die SPD-Landtagskandidatin Kathrin Wagner-Bockey sowie Bürgermeister Olaf Schulze. 

Foto: SPD Geesthact

Nina Scheer bei Maifest in Siebeneichen

b_200_0_16777215_00_images_2017_2017-05-01-Maibaum_Siebeneichen.jpgAm 1. Mai 2017 besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer das Maifest in Siebeneichen. Auf dem Dorfplatz stellten die Freiwilligen Feuerwehren aus Siebeneichen und Roseburg unter musikalischer Begleitung der Möhnsener Musikanten den Maibaum auf. 

 

 

 

 

 



Manuela Schwesig in Lauenburg „Hautnah befragt“

b_200_0_16777215_00_images_nina_bilder_2017-04-20-Foto_Heinz_Winter.jpgManuela Schwesig, Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, besuchte am Donnerstag, den 20. April 2017, die von der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Schleswig-Holstein, der SPD Herzogtum-Lauenburg und dem SPD Ortsverein Lauenburg initiierte Veranstaltung „Hautnah befragt“ in Lauenburg. Unter den Podiumsgästen waren auch die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer und die SPD-Landtagskandidatin Kathrin Wagner-Bockey, die den Abend moderierte. In ihren Eingangsworten verwies sie auf eigene Erfahrungen auf die Bedeutung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten, wonach gute Kinderbetreuung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unerlässlich seien – insbesondere für junge Mütter und ihre Wiedereinstiegsmöglichkeiten in den Beruf. Weitere einführende Worte hielten die ASF-Landesvorsitzenden Cornelia Östreich und die ASF-Vorsitzende des Kreises Lauenburg Heide Harris.

Die 90 Besucherinnen und Besucher diskutieren im Lauenburger „Mosaik“ neben der Kinderbetreuung auch über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Nina Scheer unterstrich in ihrer Einführung: „In den letzten Jahren wurde viel in Fragen der Gleichstellung von Mann und Frau erreicht. Eine Kernaufgabe bleibt dabei aber nach wie vor die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hier sind Frauen nach wie vor in einer benachteiligten Rolle. So wichtig es ist, die Kinderbetreuung weiter auszubauen, wie dies von der schleswig-holsteinischen Landesregierung und den Kommunen vorbildlich voran gebracht wird, so wichtig ist es zugleich, auch die Arbeitswelt stärker an Familienbedarfe anzupassen.“ Dem trage die SPD mit Manuela Schwesig etwa mit dem Familienarbeitszeit-Modell Rechnung. Manuela Schwesig ging in ihrem Vortrag auf eine Reihe bereits erreichter Veränderungen ein, etwa das jüngst verabschiedete Entgeldgleichheitsgesetz. Sie bemängelte dabei auch die rückwärtsgewandte Haltung des Koalitionspartners, ohne dessen Blockadehaltung man noch viel weiter sein könne, etwa hinsichtlich des Rückkehrrechts in Vollzeit. Schwesig lobte Ministerpräsident Torsten Albig und die Landesregierung für den Vorstoß, die Kinderbetreuung kostenlos zu gestalten. Sie könne nicht nachvollziehen, warum die CDU die 100 Euro Krippengeld, die Eltern seit dem 1. Januar beantragen können, ablehne.

Video-Beitrag des NDR

Foto: © Heinz Winter

Bauernhof-Projekt für Menschen mit Demenz

b_200_0_16777215_00_images_nina_bilder_2017-04-20_Nina_Scheer_Projekt_für_Menschen_mit_Demenz.jpgTiere auf der Weide füttern, im Hühnerstall Eier suchen oder bei der Obsternte helfen - auf dem Alpakahof in Krukow können Menschen mit Demenz mit anpacken. Über den Hof und das Konzept informierten sich zwei Ministerinnen vor Ort: Bundesfamilienministerin Manuele Schwesig und Landessozialministerin Kristin Alheit besuchten die Lokale Allianz „Der Bauernhof als Ort für Menschen mit Demenz“. Mit dabei waren die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer und der Landtagsabgeordnete Martin Habersaat. Habersaat: „Momentan gibt es in Schleswig-Holstein 13 solcher Allianzen und drei Bauernhof-Projekte.“ Diese sind Teil des Demenzplans, den Schleswig-Holstein als eines der ersten Bundesländer erstellt hat.

Bundesministerin Manuela Schwesig: „Menschen mit Demenz sind oft körperlich noch fit, wollen und sollen raus. Gerade im ländlichen Raum brauchen wir gute Ideen für die Versorgung von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Und Unterstützung für die Angehörigen.“ Der Alpakahof in Krukow, eigentlich ein traditioneller Milchviehbetrieb, sei dafür ein gutes Beispiel. „Für Menschen mit Demenz bedeutet die Begegnung mit Tieren auf dem Hof einerseits ein schönes, sinnliches Erlebnis. Andererseits hilft sie, Erinnerungen an frühere Lebensphasen zu aktivieren“, erklärt Kristin Alheit, die sich schnell mit den flauschigen Alpakas anfreundete.

Bis zu 1,6 Millionen Menschen sind in Deutschland an Demenz erkrankt. Bundesregierung und Landesregierung suchen gemeinsam nach Wegen, Demenzerkrankten und ihren Angehörigen direkt in ihrem Wohnumfeld die bestmögliche Unterstützung zu bieten und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Seit 2015 haben sich das Kompetenzzentrum Demenz und die Landwirtschaftskammer zusammengeschlossen, um ihr jeweiliges Fachwissen zu Demenz und Bauernhofpädagogik für die Etablierung neuer Angebote zu nutzen.

Weitere Informationen:

www.lokale-allianzen.de

www.allianz-fuer-demenz.de

Demenzplan

Besuch von Ralf Stegner in Barsbüttel

b_200_0_16777215_00_images_2017_Integrationspaten_Stegner.jpgAlle sechs Wochen treffen sich die Integrationspaten der Bürger-Stiftung Barsbüttel, um sich über die Erfahrungen mit „ihren“ Flüchtlingen auszutauschen und über Probleme mit Verwaltungen und Behörden zu berichten. Etwa einmal im Halbjahr ist auch Martin Habersaat dabei. Der örtliche Landtagsabgeordnete kann manche Fragen sofort beantworten, anderes zur Klärung mitnehmen oder Probleme an die zuständigen Stellen melden. Im April 2017 war die übliche Runde etwas größer als sonst: Gabriela Wurst und Detlef Busch konnten auch Paten aus Oststeinbek begrüßen, Martin Habersaat hatte Ralf Stegner und Nina Scheer mitgebracht. Dr. Ralf Stegner ist stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD und Landtagsfraktions- sowie SPD-Vorsitzender in Schleswig-Holstein.

Er zeigte sich sehr beeindruckt von der engagierten ehrenamtlichen Arbeit. Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer konnte er viele Fragen an die Bundes- und Landespolitik klären, Alltagsprobleme in politische Diskussionen einordnen. Warum muss für einen Umzug nach Hamburg eine Genehmigung in Bad Oldesloe eingeholt werden? Warum berät das Arbeitsamt nicht in Richtung eines Studiums? Welche Ideen gibt es für die Verbesserung der Integrationskurse? Das waren einige der Fragen des Nachmittags.

Eine andere wird die Beteiligten noch länger beschäftigen: Wie schaffen wir es, dass die Arbeit der Flüchtlingspaten von allen Ämtern und Behörden gewertschätzt wird?  Darüber will sich die Bürger-Stiftung Barsbüttel Gedanken machen, dazu wollen aber auch Nina Scheer und Martin Habersaat weitere Gespräche führen.

Können Sie sich vorstellen, auch als Zeitspender zu helfen? 
Dann melden Sie sich bei Detlef Bösch unter 040-28 949 691. Fragen zu den verschiedenen Projekten, der Arbeit der Zeitspender der Stiftung u.a. beantwortet Ihnen Detlef Bösch gerne.

Link: Bürgerstiftung Barsbüttel

Foto: Gabriela Wurst, Ralf Stegner, Martin Habersaat, Nina Scheer, Detlef Bösch