800 Jahrfeier Börnsen

b_200_0_16777215_00_images_2017-05-28-Nina_Scheer_800_Jahrfeier_Börnsen.jpgHerzlichen Glückwunsch, schönes Börnsen
SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer und die frisch gewählte SPD-Landtagsabgeordnete gratulieren in Börnsen 

Aus Anlass der 800 Jahr Feier von Börnsen kamen am Samstag Abend, den 27. Mai 2017 über 220 Gäste in die Sporthalle am Hamfelderedder, um gemeinsam auf Entwicklung und Perspektiven von Börnsen zu blicken. Anstelle des entschuldigten Festredners Torsten Albig, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, fand der Hamburger Senator Thies Rabe, in Börnsen aufgewachsen, lobende Worte für die so aktive und lebenswerte Gemeinde. Besonders hob er dabei die schöne Natur, das Gemeinschaftsgefüge der Gemeinde, gelebte Bildung und auch die Eigenständigkeit der örtlichen Energieversorgung hervor, die einst für gar bundesweites Aufsehen gesorgt hatte. Die beiden Abgeordneten waren der Einladung der SPD Börnsen und ihres Ortsvereinsvorsitzenden Rainer Schmidt gefolgt. 

Nina Scheer besucht Europaschule Schwarzenbek

b_200_0_16777215_00_images_2017_2017-05-22-EU_Projekttag_Gymnasium_Schwarzenbek.JPGAus Anlass des bundesweiten EU-Projekttags besuchte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer die Europaschule Gymnasium Schwarzenbek und sprach mit etwa 200 Schülerinnen und Schülern über Entwicklungen und Herausforderungen im Zusammenhang mit Europa.

Scheer: „Die Zukunft Europas ist auf die Erwartungen und politischen Zielvorstellungen der jungen Generation angewiesen. Insofern hat für mich der Austausch mit Schülerinnen und Schülern über Europa und über ihre Perspektive auf europäische Herausforderungen einen hohen Stellenwert. Es war eine intensive Diskussion - über politische Gestaltungsmöglichkeiten bis hin zum Umgang mit neuen Medien und rechtsstaatlichen sowie ethischen Fragestellungen. Die Schülerinnen und Schüler äußerten sich auch mit untereinander gegensätzlichen Betrachtungen, was ich besonders zu schätzen weiß. Der Mut zur eigenen Denke und Äußerung ist schließlich notwendige Grundlage für politisches Wirken.“

Scheer: Städtebauförderung zeigt Aktion

b_200_0_16777215_00_images_nina_bilder_Scheer-Nina-quer.jpgAus Anlass des am 13. Mai 2017, nunmehr zum dritten Mal stattfindenden bundesweiten ‚Tag der Städtebauförderung‘ erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Mit der Städtebauförderung unterstützt der Bund die Kommunen bei der Gestaltung lebendiger Innenstädte und Wohnumfelder sowie Orten der Begegnung. Für das Jahr 2017 konnten die Mittel auf 790 Millionen Euro erhöht werden. Hinzu kommen 200 Millionen Euro für den Investitionspakt ‚Soziale Integration im Quartier‘. Mit insgesamt 1 Milliarde Euro stehen heute doppelt so viele Bundesmittel zur Verfügung wie im Jahr 2013. Dadurch konnten seit 2014 etwa 1.000 neue Städtebaumaßnahmen in die Förderung aufgenommen werden. In unserer Region profitierten bereits von den Förderprogrammen unter anderem Ahrensburg, Geesthacht, Klein Pampau, Lauenburg, Mölln, Nusse, Ratzeburg, Schwarzenbek sowie Wentorf bei Hamburg.“

Der ‚Tag der Städtebauförderung‘ ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund. In Gestalt von Aktionstagen wird über konkrete Maßnahmen der Städtebauförderung vor Ort informiert und dabei Bürgerbeteiligung in Fragen der Stadtentwicklung gestärkt. Scheer: „Mit dem Aktionstag des 13. Mai zeigt die Städtebauförderung auch in unserer Region Aktion.“

Weiterführende Informationen zum Aktionstag 

Liste mit den Städtebauförderungsmaßnahmen in Herzogtum Lauenburg/Stormarn Süd

Pressemitteilung als Pdf

Scheer: Förderung für Innovation aus Schleswig-Holstein

b_200_0_16777215_00_images_nina_bilder_2015-07-27-Mölln_Nina_Scheer-QF.JPGDas Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) fördert im Rahmen seines Umweltinnovationsprogramms das Vorhaben der LMT Fette Werkzeugtechnik GmbH & Co. KG aus Schwarzenbek „Implementierung einer innovativen Fertigungstechnologie zur Herstellung von Gewindewerkzeugen“ mit 192 000 Euro.

Hierzu erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer: „Ich freue ich mich besonders, dass immer mehr Industrieunternehmen aus der Region innovative Einspartechnologien entwickeln und somit einen produktiven Beitrag auf dem Weg der Energiewende leisten.“

LMT Fette Werkzeugtechnik ist unter anderem auf die Produktion von Gewinde- und Fräswerkzeugen spezialisiert und plant die vorhandene Anlage zur Herstellung von Gewindewerkzeugen technisch zu verbessern. Dabei sollen die Standzeiten der hergestellten Werkzeuge, ihre Prozesssicherheit und Produktivität deutlich verbessert werden. Mit dem Vorhaben können jährlich etwa 21 Tonnen an Schnellarbeitsstahl, zwei Tonnen Hartmetall und 750 Megawattstunden Energie eingespart werden. Durch die Produktivitätssteigerung werden die Bearbeitungszeiten pro Bauteil um 30 Prozent verkürzt und eine weitere Energiereduzierung um 20 Prozent erzielt. Im Ergebnis können jährlich etwa 840 Megawattstunden Strom eingespart beziehungsweise ca. 470 Tonnen CO2-Emission jährlich vermieden werden.

Hintergrund:

Mit dem Umweltinnovationsprogramm des BMUB werden Demonstrationsprojekte in großtechnischem Maßstab in Deutschland finanziell unterstützt. Dabei werden herausragende Projekte gefördert, die erstmalig aufzeigen, wie innovative Verfahren zur Vermeidung oder Verminderung von Umweltbelastungen genutzt und kombiniert werden können. Am Innovationsprogramm können Projekte unter anderem aus den Bereichen Ressourceneffizienz, Material- und Energieeinsparung, Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien teilnehmen. Die Erkenntnisse aus den erfolgreich umgesetzten Vorhaben unterstützen die Weiterentwicklung der Technik tragen somit maßgeblich zur Gestaltung der deutschen und europäischen Umweltpolitik bei.

Das Umweltbundesamt begutachtet die Projektanträge und begleitet die Vorhaben fachlich. Die KfW prüft die Vorhaben administrativ und finanziell. Die Förderentscheidung wird im Bundesumweltministerium getroffen.

Weitere Informationen zum Umweltinnovationsprogramm: https://www.umweltinnovationsprogramm.de     

Nina Scheer empfängt Wirtschaftliche Vereinigungen im Deutschen Bundestag

b_200_0_16777215_00_images_2017_2017-04-27-_BPA_Fahrt_Scheer-ho.pngDreimal jährlich lädt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer je 50 Bürgerinnen und Bürger zu Berlinfahrten, organisiert vom Bundespresseamt, ein. Die zweite Fahrt in diesem Jahr, vom 24. bis zum 26. April, wurde auf Einladung von Nina Scheer für Mitglieder der Wirtschaftlichen Vereinigungen Lauenburg, Geesthacht und Schwarzenbek ausgerichtet. Nina Scheer verknüpft ihre Berlinfahrten traditionell mit einem ausgewählten politischen Themenschwerpunkt bzw. Personenkreis.

Der Austausch mit Nina Scheer betraf unter anderem energiepolitische Fragen, die Arbeitsweisen des Parlaments, den Umgang mit rechtspopulistischen Bewegungen in Europa und auch Fragen der Digitalisierung. Scheer, Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie und Ansprechpartnerin für Erneuerbare Energien ihrer Fraktion: „Mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Fast 60 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und 82 Prozent der Auszubildenden sind im Mittelstand tätig. Insofern schätze ich den Austausch mit den Gewerbetreibenden vor Ort sehr, auch mit Blick auf zukünftige oder fortzuentwickelnde Wirtschaftsfelder.“ Scheer erläuterte Gesetzgebungsvorhaben der letzten Jahre, wobei sie etwa die Subsidiaritätsrüge Deutschlands gegenüber der Europäischen Kommission hervorhob, mit der insbesondere von Seiten der SPD darauf gedrungen wurde, einer Unterwanderung des Meisterbriefs entgegen zu wirken. Sie ging auch auf Förderprogramme und eine jüngst verabschiedete Anhebung des Schwellenwertes für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) ein, durch den kleine Mittelständler und Handwerksbetriebe mit Wirkung zum 01. Januar 2018 von Bürokratie entlastet werden.

Ralf Storjohann, Vorsitzender der Wirtschaftlichen Vereinigung Lauenburg, zeigte sich beeindruckt: „Die Berlinfahrt ermöglichte uns einen umfassenden Einblick in die Abgeordnetentätigkeit von Nina Scheer. Die Organisation war hervorragend, verbunden mit einem interessanten und abwechslungsreichen Programm.“

Jörg Zimmer, 2. Vorsitzender der Wirtschaftlichen Vereinigung Geesthacht: „Das war für mich sehr informativ, auch mal die Arbeitszeiten und das Arbeitspensum einer Bundestagsabgeordneten mitzuerleben, was ich bisher sehr unterschätzt habe. Der Dialog mit Nina Scheer um Gedanken auszutauschen, etwa zum Meisterbrief, war sehr fruchtbar. Die Ziele und Vorhaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für den Mittelstand treffen genau den Punkt, das fand ich sehr gut. Die Informationsfahrten nach Berlin sind ein toller Nachhilfeunterricht in Politik. Hiervon sollten noch viel mehr Bürgerinnen und Bürger profitieren.“ Und auch Ina Lisa Rathje, Geschäftsführerin WIROBSKI + RATHJE, zeigte sich beeindruckt: „Mich haben die Abläufe – der Zwang zur Arbeitsteilung, damit das notwendige Vertrauen in die Arbeit der Anderen, auch die Kompromisslinien und das Arbeitspensum sehr beeindruckt. Es war super organisiert – alles prima vorgetragen, sehr lebendig – sodass man Lust bekommt mitzumachen.“

An drei Tagen erlebte die Gruppe aus dem Bundestagswahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd das politische und kulturelle Berlin. Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch des Reichstagsgebäudes und eine Führung durch die Dauerausstellung „Alltag in der DDR“. Des Weiteren umfasste der Aufenthalt in der Hauptstadt eine Stadtrundfahrt, ein Informationsgespräch im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, den Besuch des Jüdischen Museums und des Denkmals für die ermordeten Juden Europas nahe des Brandenburger Tors.

Foto: Bundesregierung / Arge GF-BT GbR

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