Energiewende statt Fracking, 24. Mai 2013, Lauenburg

 v.l.n.r.: Jens Meyer, David Welsch, Nina Scheer (Bundestagskandidatin), Kirsten Niemann, Annemarie Argubi-Sievers, Fabian Harbrecht, Olaf Schulze, MdL; Maja Bienwald.
v.l.n.r.: Jens Meyer, David Welsch, Nina Scheer (Bundestagskandidatin), Kirsten Niemann, Annemarie Argubi-Sievers, Fabian Harbrecht, Olaf Schulze, MdL; Maja Bienwald.

Gemeinsam mit den Kreistagskandidaten im Herzogtum Lauenburg und dem SPD Landtagsabgeordneten Olaf Schulze forderte die Bundestagskandidatin Nina Scheer die Bundesregierung zu einem Fracking-Verbot auf sowie die SPD-Bundesratsinitiative der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung aufzugreifen. 

Die SPD-Politiker setzen sich auf allen Ebenen für Rahmenbedigungen ein, auf deren Grundlage durch die Länder und unter Bürgerbeteiligung Fracking ausgeschlossen werden kann. Olaf Schulze brachte auf den Punkt, in welche Richtung es gehen soll: „Wir setzen auf erneuerbare Energien - und nicht darauf, noch den letzten Tropfen Öl oder Gas aus der Erde herauszupressen.“

Im Rahmen des Kommunalwahlkampfes informierte die Lauenburger Kreis-SPD an zahlreichen Informationsständen über die aktuelle Situation, die sich durch die Aufsuchungserlaubnis im „Erlaubnisfeld Schwarzenbek“ ergibt: "Auch wenn dies noch keine Genehmigung für Fracking ist, ist es wichtig, schon jetzt ein klares Nein gegenüber Umwelt- und Gesundheitsgefährdungen zu setzen, die im Zusammenhang mit Fracking nicht ausgeschlossen werden können", so Nina Scheer in Bezugnahme auf die von ihr hierzu erstellte "Themenkarte". An Ständen sammelten die SPD-Ortsvereine während der vergangenen Wochen zahlreiche Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern für ein "Nein" zu Fracking.

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