Mehrere hundert Menschen bei Martin Schulz in Ahrensburg

b_200_0_16777215_00_images_2014_2017-02-10-Martin_Schulz_in_Ahrensburg.jpgDer designierte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz besuchte auf seiner Tour durch Hamburg und Schleswig-Holstein am Mittwoch, den 8. Februar 2017 die Stadt Ahrensburg. Der Andrang auf die Veranstaltung im Alfred-Rust-Saal war enorm. Mehrere hundert Menschen fanden Platz im Saal, darüber hinaus bestand es die Möglichkeit, die Veranstaltung via Live-Stream zu verfolgen. Neben einem internationalen Presseaufgebot waren auch viele junge Menschen sowie Schülerinnen und Schüler vor Ort. Wer keinen Platz fand, verfolgte den Abend aus dem Foyer. Aber auch hier reichte der Platz nicht.

In seinem Eingangsstatement ging Martin Schulz insbesondere auf das Thema der Gerechtigkeit ein, so könne es nicht sein, dass in unserer Gesellschaft die breiten Schultern weniger als die schmalen tragen müssen. Schulz: „Wir brauchen mehr Solidarität! Die SPD ist und bleibt die Partei der Gleichberechtigung.“ Die anschließenden Fragen aus dem Publikum reichten vom Umgang mit Geflüchteten bis hin zur Entwicklungshilfe. Die Zukunft der Rente und Pflege kam jedoch immer wieder auf. Martin Schulz arbeitet zusammen mit Sozialministerin Andrea Nahles bereits an einem umfassenden Konzept, dass sie bald präsentieren werden.

In ihrem Schlusswort wendete sich die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer auch direkt an Schulz: „Du gibst uns die Kraft, die Demokratie wieder neu zu entdecken. Diese Botschaft möchte ich auch persönlich noch mal ganz deutlich unterstreichen.“

Moderiert wurde der Abend vom örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten Tobias von Pein.


Foto (v.l.n.r.): Tobias von Pein, Nina Scheer, Martin Schulz

Weitere Berichte:
http://www.spd-geesthacht.de/weitere-meldungen/155-martin-schulz-besucht-nina-scheers-wahlkreis

Neujahrsempfang der Hamburger SPD-Bürgerschaftsfraktion

b_200_0_16777215_00_images_2014_SPD_HH_NJE_2017.jpgZu ihrem traditionellen Neujahrsempfang hatte die SPD-Bürgerschaftsfraktion für Sonntag, den 22. Januar ins Hamburger Rathaus eingeladen. Fraktionsvorsitzender Dr. Andreas Dressel und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz begrüßten die Anwesenden im Festsaal. Aus Schleswig-Holstein besuchten neben Ministerpräsident Torsten Albig, der als diesjähriger Ehrengast eingeladen wurde, u.a. die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, der SPD-Landtagsabgeordnete Martin Habersaat, Geestachts Bürgermeister Olaf Schulze sowie die SPD-Landtagskandidatin Kathrin Wagner-Bockey den Empfang.  

Torsten Albig schilderte in seiner Rede zwei sehr unterschiedliche Begebenheiten aus dem noch jungen Jahr: Die Amtseinführung von Donald Trump in den USA und einen Besuch der Sternsinger in seiner Kieler Staatskanzlei. In den USA habe man einen zornigen, alten Mann erleben können, der Angst schüre. Bei den Sternsingern habe er die zwölfjährige Hanna kennengelernt, die mit ihrem Gesang Spenden für Kinder in Afrika sammelt und Hoffnung schenke. Für seine Worte „Wir brauchen mehr Hannas“, erhielt Torsten Albig lange anhaltenden Beifall.

Auch die enge Zusammenarbeit beider Bundesländer – Hamburg und Schleswig-Holstein – war ein zentrales Thema. Diese sei, betonte Andreas Dressel, so gut wie noch nie zuvor.

Foto (v.l.): Torsten Albig, Kathrin Wagner-Bockey, Martin Habersaat, Nina Scheer, Olaf Schulze, Olaf Scholz

Nina Scheer auf Neujahrsempfängen

b_200_0_16777215_00_images_2014_2017-01-08-NJE_Geesthacht.pngNeujahrsempfänge bilden ein festes Ritual zum Jahresbeginn. Das neue Jahr begrüßte man in Geesthacht auf Einladung von Bürgermeister Olaf Schulze am Sonntag, den 8. Januar. Zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft hieß die örtliche SPD Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer 2017 willkommen. Zuvor hatte sie u.a. am Freitag, den 6. Januar, den Lauenburger Neujahrsempfang besucht. Neben der Gelegenheit sich über aktuelle Themen auszutauschen, überbrachte Scheer ihre besten Wünsche für die kommende Zeit.

In ihrem Grußwort auf dem Neujahrsempfang der SPD Büchen am Sonntag, den 15. Januar gab Scheer einen Ausblick auf das Jahr 2017, unter anderem zur Bildungs- und Rentenpolitik.

Foto: Neujahrsempfang in Geesthacht (v.l.): Olaf Schulze, Nina Scheer, Georg Miebach 

Kreishandwerkerschaft lud zum Neujahrsessen

b_200_0_16777215_00_images_2014_2017-01-20-Kreishandwerkerschaft_k.jpgAuf ihrem traditionellen Neujahrsessen startete die Kreishandwerkerschaft Herzogtum-Lauenburg in das neue Jahr. Für Montag, den 16. Januar, lud der Kreisverband zum Grünkohlessen nach Lütau. Die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Scheer folgte der Einladung und überbrachte ihre besten Wünsche für ein erfolgreiches neues Jahr. Vor Ort waren unter anderem Kreishandwerksmeister Markus Räth, Geschäftsführerin Marion Fuchs und Bürgermeister aus dem Kreis, unter ihnen Jan Wiegels, Olaf Schulze und Uwe Möller. Günther Stapelfeldt, Präsident der Handwerkskammer Lübeck, ehrte Vorstandsmitglied und Obermeister der Dachdecker Innung Torsten Kriedemann mit der silbernen Ehrennadel für sein ehrenamtliches Engagement.

Foto (v.l.): Marion Fuchs, Torsten Kriedemann, Nina Scheer, Markus Räth (© Handwerkskammer Lübeck)

25 Jahre gemeinsamer Neujahrsempfang der SPD in Südstormarn und Wentorf

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1992 war Torsten Albig 29 Jahre alt und trat in den höheren Dienst der Steuerverwaltung des Landes Schleswig-Holstein ein. Sigmar Gabriel war Kreistagsabgeordneter des Kreises Goslar und junges Mitglied des Landtags in Niedersachsen. Mit diesen Informationen begrüßte Glindes SPD-Vorsitzender Okke Wismann die über 100 Gäste des gemeinsamen Neujahrsempfangs der SPD-Ortsvereine in Südstormarn und Wentorf, darunter die Bürgermeister Rainhard Zug aus Glinde und Björn Warmer aus Reinbek sowie zahlreiche Vertreter von Vereinen und Verbänden. Erstmals hatte diese Veranstaltung vor 25 Jahren - 1992 - stattgefunden. Weitere Rednerinnen und Redner waren der Landtagsabgeordnete Martin Habersaat, die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer und Schleswig-Holsteins Sozial- und Wissenschaftsministerhin Kristin Alheit. 

Nina Scheer warb dafür, der Demokratie gerade in schwierigen Zeiten mit Wertschätzung zu begegnen. Sie skizzierte den Weg der Bundes-SPD zu einer starken Programmatik bei der Bundestagswahl im September 2017 und wünsche allen Anwesenden „viel Optimismus, den wir uns nicht kaputt machen lassen dürfen!“ Zuvor hatte Martin Habersaat genau diesen Optimismus mit Blick auf die Landtagswahl am 7. Mai verbreitet. Die Landesregierung habe es geschafft, in Bildung zu investieren, das Land gerechter zu machen und gleichzeitig zu erreichen, dass die Schuldenuhr im Landeshaus erstmals in ihrer Geschichte rückwärts läuft. Er skizzierte einige Highlights im Terminkalender bis Mai, so werden Frank-Walter Steinmeier, Torsten Albig, Olaf Scholz, Ralf Stegner und Britta Ernst in seinen Wahlkreis kommen, teilweise mehrfach.

An diesem Abend war Sozialministerin Kristin Alheit zur Unterstützung nach Glinde gekommen. Sie wünschte - „als Gesundheitsministerin schon von Amts wegen“ - allen Anwesenden Wohlbefinden im neuen Jahr. Die 117 Tage bis zur Landtagswahl wolle sie dafür nutzen zu verdeutlichen, dass es am 7. Mai „um mehr als die Frage geht, wer die Regierung stellt. Es geht um eine Richtung für Schleswig-Holstein.“ Die SPD stehe für gerechte Bildung, Ausbau und Qualität der Kinderbetreuung und den Einstieg in die Gebührenfreiheit. „Es ist doch gerade im Hamburger Umland schwer zu erklären, warum die Hochschulen gebührenfrei sind, die Schulen sowieso, die Kitas in Hamburg auch, aber hier in der Gegend besonders teuer“, so die ehemalige Bürgermeisterin von Pinneberg. Die CDU hingegen wolle das Kita-Geld wieder abschaffen, sei gegen den Mindestlohn ohne wolle den Grundschulen die Schulassistenz wieder streichen.

Auch auf ihre eigene politische Biografie ging Kristin Alheit ein. Sie sei in die SPD eingetreten, um das „Leben der Menschen zu verbessern, auch und gerade das Leben derer, die selbst nicht so kämpfen können wie andere.“ Dafür bekam die Ministerin viel Applaus und auch viel Zuspruch bei den zahlreichen Gesprächen, die sie, wie auch Nina Scheer und Martin Habersaat, bis spät in den Abend an vielen Tischen mit viele Gästen führte. 

 

Foto (v.l.): Tim Schirrmacher (stv. Vorsitzender SPD Glinde), Martin Habersaat, Dr. Nina Scheer, Okke Wismann
Fotograf: Gerd Prüfer

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